< Zuverlässige Reinigungskraft

Mitarbeiterdank

Eine Kirchengemeinde lebt dann, wenn viele Menschen sich beteiligen. Unsere Kirchengemeinde lebt entsprechend gut und intensiv, weil wir einen reichen Schatz an Mitarbeitern haben. Das reicht von A wie Anlagenpflege bis Z wie Zuhören bei Besuchen. Man könnte das nun komplett durch-buchstabieren und hätte sicher nicht alles erwähnt, was im Ehren- und Nebenamt geleistet wird. 

Das macht uns aus in Rohr, hier rührt sich etwas. Nein wir haben sicher keinen Grund überheblich zu werden deshalb, aber dankbar dürfen wir sein.

Dankbar weil Menschen sich in den Dienst Gottes stellen. Dankbar weil Sie Ihre Gaben und Talente hier einbringen und damit auch anderen zeigen: Es ist schön ein Kind Gottes zu sein. Dankbar, weil wir gemeinsam etwas bewegen. Einer alleine kann nichts, es ist die Summe aus vielen Handgriffen, die ein gutes Ganzes daraus macht. 

So ist es an mir all den vielen Helfern und Mitarbeitern Danke zu sagen: Sie/Ihr seid der Schatz dieser Gemeinde. Ihr macht den Unterschied. 

Wir haben noch viel vor und einen weiten Weg vor uns, deshalb ist es gut auch mit den eigenen Kräften sorgsam umzugehen. Sich die Pausen zu gönnen, die man braucht zum auftanken. Auf Gott zu hören und zu erfahren, welchen Weg er für mich hat. Und dann zielstrebig darauf zu gehen und umsetzen was er uns aufgibt. Dabei soll unser Augenmerk oder unser Fokus wie das auf neudeutsch heißt durch unser brennendes Herz geleitet sein. Der lebendige Jesus Christus liebt uns und er soll das Zentrum, der Antrieb und die Motivation unserer Arbeit sein. Seine Liebe ist auf uns konzentriert, deshalb sollte uns auch das Beste gerade gut genug sein im Einsatz für ihn. 

 

In diesem Sinne freue ich mich auf eine gute Zusammenarbeit auch im neuen Jahr.

Ihr/Euer Pfarrer Markus Wandtke 

Alle Jahre wieder…

Weihnachten

nicht gestalten müssen, sondern geschehen lassen.

Zur Ruhe  - statt in Stimmung kommen,

entlasten statt planen,

alte Zöpfe und lästige Pflichten abschneiden,

um  frei zu werden,

frei von unnötigen Erwartungen und falschen Vorstellungen,

frei für die Reise zu dem Kind in der Krippe 

23.11.2015 14:45 Kategorie: Kirchliches