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Hoffnung schenken! Wir arbeiten dafür.

Ach, wenn dies so einfach wäre! Wie viele Menschen warten auf einen Funken Hoffnung: Kranke hoffen auf Heilung, ein Kriegsflüchtling auf ein Leben in Sicherheit, ein Paar auf Versöhnung … Manchmal hoffen Menschen ganz banal auf gutes Wetter oder einen Lottogewinn manchmal ganz verzweifelt, weil sie nicht wissen, wie es weiter gehen soll.

Menschen, die plötzlich keinen Arbeitsplatz mehr haben, weil sie zu „alt“, zu krank oder nicht leistungsfähig genug sind, stehen plötzlich vor dem Aus, sind nicht mehr dabei und hoffen, dass es irgendwie weiter gehen wird. Jugendliche , die aus verschiedenen Gründen keinen Ausbildungsplatz bekommen, hoffen doch auf einen guten Start ins Berufsleben. Menschen, die nach Deutschland geflohen sind, weil sie dort, wo sie herkommen nicht mehr leben konnten, hoffen etwas tun zu dürfen und nicht untätig herumsitzen zu müssen.

Die Aktion „1+1 Mit Arbeitslosen teilen“ unterstützt viele Einrichtungen der Diakonie und Kirchengemeinden, damit sie diese Menschen anstellen können. Eine berufliche Perspektive beflügelt und gibt Hoffnung für die Zukunft.

Doch, es ist möglich Hoffnung zu schenken. Mit über einer Millionen Euro verdoppelter Spenden im letzten Jahr konnte die Aktion „1+1“ Arbeitsplätze für 361 Personen fördern, davon 79 Jugendliche in Ausbildung; dazu noch 468 Arbeitsgelegenheiten für sogenannte „Ein-EURO-Jobber“ und 85 Flüchtlinge wurden sozialpädagogisch betreut.Z. B. das Ausbildungsprojekt „Umschulung für den Bereich Fachkraft für Möbel-,Küchen- und Umzugsservice“. Im Sommer werden die ersten erwachsenen Männer ihre Abschlussprüfung ablegen und haben damit eine realistische Chance, bei Umzugsfirmen, in Möbel- oder Küchenhäusern eine sozialversicherungspflichtige Anstellung zu bekommen.

Oder Khatije, die 2009 aus dem Irak nach Deutschland gekommen ist. Über ihre Vergangenheit spricht sie nicht, das scheint ein schwieriges Thema zu sein. Hoffnung schenken! Wir arbeiten dafür. Sie hat drei Ausbildungen abgebrochen, hauptsächlich wegen Schwierigkeiten im sozialen Miteinander. Khatije ist handwerklich sehr geschickt und ist bereits im zweiten Ausbildungsjahr mit guten Aussichten, ihre Ausbildung mit sozialpädagogischer Begleitung abschließen zu können.

Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit die Aktion „1+1“ auch in diesem Jahr Menschen Hoffnung schenken kann.

Spendenkonto EG Kassel IBAN: DE79 5206 0410 0101 0101 15 BIC: GENODEF1EK1

Auch Ihr Pfarramt leitet Ihre Spende weiter!

27.04.2017 12:08 Kategorie: Kirchliches